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<pre>Auch bei der beherzten Vorstellung gegen die Dänen hatte sich das Team aus Down Under zweifellos als achtelfinaltauglich erwiesen — allerdings wurde es am Donnerstag vergessen, den verdienten Lohn aus dem recht deutlichen Chancenplus zu ziehen.  <p> Als im Konzertsaal des Moskauer Kremls zugeloster „Kopf“ der Gruppe F greift der Titelverteidiger mit einem Duell gegen Mexiko erst am vierten Tag der Weltmeisterschaft in das Geschehen ein, bevor die Partien gegen Schweden und Südkorea die erste Etappe des offiziellen Top-Favoriten komplettieren.  <p>  Die Bilanz der Polen ist mit fünf Siegen und einem Remis in sechs Spielen nahezu makellos. Dabei fing es gar nicht so vielversprechend an, denn im ersten Gruppenspiel am September 2016 in Astana musste sich die Mannschaft von Adam Nawalka trotz einer 2:0-Pausenführung mit einem 2:2 zufrieden geben. <p> Dann geht es gegen Spanien, die ihrerseits mit dem 7:0 gegen Costa Rica ein echtes Statement setzen konnten und die DFB-Elf nun zu einem ersten Entscheidungsspiel zwingt. Sieht gegen La Furia Roja kein Sieg heraus, könnte das erneute, frühzeitige Aus bereits am Spieltag besiegelt sein. <p>  Quoten Stand vom 03.07.2018, 14:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Laut Meinung der Wettanbieter stehen die Chancen sehr gut, dass Suarez und Konsorten dem Veranstalter im Kampf um den Gruppensieg in die Parade fahren werden.  <p> Doch Koller denkt nicht an einen Positionswechsel: „Er ist einer unserer besten Spieler, der mit seiner fußballerischen Qualität und seiner Wahrnehmung extrem wichtig für uns ist. Im Mittelfeld kann er uns am besten helfen.“  <p>  Serbien – Brasilien am 27. Juni (20:00 Uhr) in Moskau (Spartak-Stadion) <p> Mit Kamerun und Serbien prallen am zweiten Spieltag der Gruppe G zwei Teams aufeinander, die ihr Auftaktspiel verloren hatten. Kamerun mit 0:1 gegen die Schweiz, Serbien mit 0:2 gegen Brasilien. <p>  Nach drei Niederlagen in Folge dürfte der 4:2-Erfolg gegen Paraguay im letzten Testlauf vor dem WM-Auftakt doch noch einmal richtig Selbstvertrauen gegeben haben.  </pre> 


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<pre> Natürlich kam auch der diesmal ausbleibende Protest der deutschen Mannschaft zur Sprache. Nach dem ersten Spiel ging die Geste der DFB-Mannschaft noch um die Welt.  <p> Die bisherige Ausbeute bei Weltmeisterschaften kann sich sehen lassen, auch wenn es nie für den ganz großen Coup gereicht hat. Zwei Mal (1938 und 1994) stieß Schweden bis ins Halbfinale vor.  <p>  Allerdings machen sich zunächst einmal drei weitere Pflichtsiege erforderlich, um tatsächlich auch in den Genuss des besagten Endspiels zu kommen; gegen Färöer, Ungarn und Andorra könnte bereits ein klitzekleiner Fehltritt sämtliche mathematischen Aussichten zunichtemachen. <p>  „An unserem Ziel, zehn Siege einzufahren, halten wir fest. Wir wollen diese Qualifikation in aller Konsequenz erfolgreich durchziehen. Wenn wir konzentriert unsere Stärken ausspielen, wird dies auch gelingen.“ <p>  Die französische Verteidigung beginnt schon mit einem sehr starken defensiven Mittelfeld – vielleicht dem besten aller 32 WM-Teilnehmer.  </pre>


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<pre> Die „Azzurri“ können die Torjägerqualitäten eines Balotelli sehr gut brauchen. Gegen Saudi Arabien gelang Italien erstmals seit dem 5:0 gegen Liechtenstein wieder mehr als ein Tor in einer Partie. In den acht Spielen vor dem 2:1 gegen Saudi Arabien landete der Ball nur ganze vier Mal im gegnerischen Kasten.  <p> Seit der WM 1990 gab es ein Achtelfinale, ein Viertelfinale (1994), ein Vorrunden-Aus (1998), ein Viertelfinale (2002) und abermals ein Achtelfinale (2006).   <p> Der sich über zwei Tage erstreckende Kraftakt gegen den Tabellenletzten wurde zudem von zwei 0:1-Niederlagen in Island und der Türkei flankiert: Gerade die sich hier andeutende Auswärtsschwäche dürfte nun auch für das Endspiel in der Ukraine kein gutes Omen sein. <p>  Das Portfolio der WM Experten beim Telekom-Sender ist vielfältig und breit gestreut. Angeführt werden die Experten von Analyst Michael Ballack (Ex-DFB-Kapitän).  <p> In der dritten Quali-Runde, in der Gruppenphase, zeigte Marokko dann jedoch keine Schwäche mehr und marschierte ungehindert und unbesiegt zu Platz 1 und damit zur WM nach Russland.  </pre>


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<pre> Die Peruaner und auch die Chilenen beendeten die Qualifikation mit 26 Punkten — einzig aufgrund der besseren Tordifferenz (Peru 27:26 Tore; Chile 26:27) ging der fünfte Rang haarscharf an die Mannschaft von Ricardo Gareca.  <p> Mit Polen und Mexiko gibt es ohne Frage zwei schwer zu bespielende Gegner, doch mit der aktuellen Qualität dürften das machbare Hürden sein.  <p>  Die Mannschaft von Trainer Ante Cacic ist auf etlichen Positionen top besetzt, auch wenn Kapitän Darijo Srna nach der EM seine Teamkarriere beendet hat. <p>  Quoten Stand vom 06.07.2018, 12:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> So flogen die Samba-Kicker als amtierender Weltmeister und Titelverteidiger mit Ronaldinho, Kaka & Co. als Top-Favorit auf den WM-Titel 2006 nach Deutschland. Die Mannschaft von Carlos Alberto Parreira scheiterte jedoch bereits im Viertelfinale am späteren Vize-Weltmeister Frankreich.  </pre>


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